Glocken

Ob nun durch die Franzosen zerstört, durch anhaltendes Geläut zum Tode König Friedrich Wilhelm III. oder des einstündigen Geläuts beim Tode eines hochgeschätzten Pfarrers beschädigt - die Glocken der Nunkirche haben die Jahrhunderte nicht ohne Verluste überstanden. Von den ersten Glocken aus dem 15. Jahrhundert gehört heute keine mehr zum Geläut. Die drei jüngsten Glocken der Nunkirche mit den Aufschriften Liebe, Glaube und Hoffnung wurden 1923 in den Stahlwerken des Bochumer Vereins gegossen und 1924 im Glockenturm in Betrieb genommen.